Veranstaltung: | Auf die Plätze, mutig, los |
---|---|
Ideengeber*in: | Reinhard Streibel (Vorstandsmitglied im OV Schwerte) |
Status: | Eingereicht |
Eingereicht: | 01.02.2016, 11:33 |
Themenbox: | NRW – Land der Vielfalt und des Zusammenhalts |
Das Thema Flüchtlinge neu denken!
Details
Das Thema wird uns in der gegenwärtigen oder auch zukünftigen Formen noch lange beschäftigen - wobei Migr.forscher Prof. Bader nicht von Flüchtlingen sondern von Überlebens- und Wirtschaftswanderern spricht! Ich finde, eine sehr angenhme neue Wortwahl!
Ein weiterer Aspekt von mir: Einbeziehung des Themas Klimawanderer in die zukünftige Debatte und Aufnahme von Kontingenten in allen europ. Ländern.
Von den Grünen in NRW sollten hierzu Initiativen ausgehen und NRW-Perspektiven diskutiert werden.
Begründung
Der Westen ist maßgeblich verantwortlich für den Klimawandel in der Welt und damit auch für die verschlechterten bis unmöglich gewordenen Lebensbedingungen auf den afrikanischen Kontingent oder auf Inseln in der Südsee (wenn dort der Anstieg des Meeresspiegels die Inseln überspült. Flucht wird damit für viele Menschen unumgänglich, wenn nicht ganz schnell ganz viel passiert. Der Westen wird insofern über die Aufnahme von Kontingenten von Menschen genauso nachdenken müssen wie über rasche infrastrukturelle Maßnahmen zur Wiederherstellung von Landwirtschaft und ausreichendem Wasservorkommen, Bewässerung und Kanalisation.
Wie stehst Du zu der Idee?
- Fabian Lusch
- inga
- Seb Schäfer
- Nadja Vollbracht
Ablehnen:
- Eike Leidgens
Kommentare
Udo Goldstein:
Eike:
Zweitens gibt es keine reinen "Klimaflüchtlinge", der Wohlstand spielt eine wichtige Rolle, wenn nicht größere Rolle als notwendige Fluchtbedingung. Die Niederländer werden nicht fliehen müssen.